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Wir über uns


Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über Mundo Libre Reisen und die Mitarbeiter des Unternehmens.

Durch langjährige Erfahrung in der Touristik und profunde Kenntnisse unserer Zielgebiete in Lateinamerika und der Karibik bieten wir Ihnen neben den von uns entwickelten Reiseangeboten außerdem die Möglichkeit, Ihre eigene Route mit Ihrer eigenen Gruppe und zu Ihrem eigenen Termin auszuarbeiten.

In unserem Ladengeschäft finden Sie zudem Kunsthandwerk und andere Produkte aus Kuba, Lateinamerika und Afrika, durch deren Verkauf wir verschiedene Projekte unterstützen.

Unser Geschäft in Mörfelden- Walldorf
 

Barbara Wiebe-Köhler

Jahrgang 1965, Übersetzerin, war viele Jahre in Lateinamerika und Afrika als Reiseleiterin sowie als Projektleiterin für zahlreiche freiwillige Arbeitseinsätze tätig, bevor Sie sich für einige Jahre in Südamerika niederließ.

Neben ihrer Leidenschaft für das Reisen, interessierte sie sich schon früh für die Entwicklungen vor allem auf diesem Kontinent und trat 1994 der Cuba- Solidaritätsbewegung bei, der sie bis heute als Mitglied des Netzwerk Cuba e.V. treu geblieben ist.

Sie war vier Jahre lang Mitinhaberin des Reiseveranstalters Profil Cuba- Reisen und hat 2004 die ersten politischen Reisen und Radtouren nach Venezuela entwickelt und durchgeführt.

Seit 2006 Studium zur Touristikfachwirtin.

Barbara Köhler
 

Gerhard Wiebe

Musiker (Saxophon, Gitarre), Maler und Komponist, ist seit 2008 bei Mundo Libre und leitet unter anderem als Dozent unseren Saxophon- Workshop in Havanna.

Unser Ladengeschäft bereichert er nicht nur durch seine Ölgemälde, sondern seit August 2008 auch durch seine aktive Mitarbeit in der Beratung und Buchungsabwicklung.

 

Gerhard Wiebe
 
 

Clothilde Sánchez Medina

ist emeritierte Professorin für Germanistik der Universität Havanna, hat viele Jahre als Dolmetscherin und Übersetzerin in Havanna, Cienfuegos und Santiago de Cuba gearbeitet. Neben der deutschen Sprache studierte sie Englisch und Philosophie, hat mehrmals die DDR besucht und in Canada und Belgien gelebt und gearbeitet.

Cuba ist nicht nur ihr Geburtsland, sondern auch das Land, in dem sie immer leben wollte. Sie ist eine Zeitzeugin der Revolution und hat schon mit 13 Jahren an der Alfabetisierungskampagne teilgenommen.

Seit 1998 arbeitet sie als Reiseleiterin besonders für Gruppen, die an politischen, sozialen und kulturellen Themen interessiert sind. Clothilde betreut unsere Gruppen und Individualreisenden in Havanna.

Clothilde Sánchez
 
 

Maria de los Angeles

Jahrgang 1960, studierte an der Wirtschaftshochschule von Gotha in der DDR. Nach ihrer Rückkehr arbeitete sie in Cuba als Übersetzerin und Dolmetscherin für verschiedene Institutionen, u.a. für die Nationalbank.

Seit all den Jahren ist sie Mitglied in der FMC und in verschiedenen Institutionen politisch engagiert. Maria de los Angeles lebt heute in Havanna und betreut unsere Reisegruppen in Cuba.

Maria de los Angeles
 
 

Xiomara Tortoza

Die 1960 geborene Venezolanerin, die seit 2002 vorwiegend in Deutschland lebt, hat mehr als 20 Jahre als Basisaktivistin in den Barrios von Caracas, aber auch in anderen Landesteilen gearbeitet. Vor allem war sie hier in den Bereichen Bildung und Begleitung von Basisorganisationen aktiv.

An der Universität Simón Rodriguez gehört sie einem Studienkreis für Kursleiter zur politischen Bildung für Basisgruppen (ENFODEP) an, der Teil des Zentrums für Weiterbildung ist (Centro Experimental para el Aprendizaje Permanente - CEPAP). Sie ist Beraterin und Expertin für Methodologie in der Gemeindeorganisation.

Auch in ihrer neuen Heimat Hamburg setzt sie ihre pädagogische und politische Tätigkeit für den revolutionären Prozess fort und engagiert sich in Veranstaltungen und Projekten, die den politischen Prozess in Venezuela unterstützen. Sie ist Gründerin der lateinamerikanischen Frauengruppe “Abriendo Espacios” und der Venezuela- Solidaritätsgruppe “Salón Protagónico”.

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Harald Neuber

Lateinamerikanist und Altamerikanist. Dank der realistischen Studienberatung am Lateinamerika- Institut der FU Berlin ("mit diesem Studium können Sie später Kellner oder Taxifahrer werden") hat er sich rasch auf Journalismus konzentriert. Heute veröffentlicht er vor allem in tagesaktuellen Print- und Onlinemedien sowie zahlreichen Fachzeitschriften.

Lateinamerika hat bei ihm seine Spuren hinterlassen. Aus Mexiko hat er sich zur Belustigung der deutschen Zöllner ein handbemaltes Waschbecken mitgebracht, aus Kuba die Liebe zu Zigarren. Andere Reisen führten ihn nach Mexiko, Guatemala, Kolumbien und Bolivien.

Seit Ende der neunziger Jahre pendelt der gebürtige Aachener zwischen seiner Wahlheimat Berlin und Lateinamerika.

Harald Neuber ist gelegentlich als Reisebegleiter für uns tätig und war bei mehreren Leserreisen nach Venezuela dabei.

Harald Neuber
 
 

Ingo Niebel

Historiker, Journalist und Autor des Buches "Venezuela - Not for Sale" beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte und Politik des Baskenlandes.

Ingo Niebel begleitet Sie auf unseren politischen Reisen ins Baskenland.

 

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Mario Arcadi

Jahrgang 1962, nach abgebrochenem Pädagogikstudium und anschliessender Ausbildung als Werbe- und Industriefotograf in Süddeutschland arbeitete er in den 80er Jahren als Beleuchter,  Kameraassistent, Fachlaborant, Lkw Fahrer, Speditionskaufmann und Geschäftsführer eines selbstverwalteten Betriebes in Berlin.

1991 reiste er zum ersten Mal als Mitglied einer Arbeitsbrigade nach Kuba. Nach vielen Aufenthalten zog er 1994 endgültig nach Pinar del Río/Cuba um.  Hier war er als Reiseleiter und Übersetzer im alternativen, bzw. Öko-Tourismus für  verschiedene deutsche Reiseagenturen und Organisationen tätig und übernahm die Leitung von Projekten im Bereich Ökologie, alternative Energie und Heilpflanzenproduktion. 5 Jahre lang war er Mitarbeiter im kubanischen Umweltministerium CITMA der Provinz Pinar del Río und unterstützte den Aufbau des Botanischen Gartens in der Provinzhauptstadt.

Seit 2004 arbeitet er als Reisebegleiter mit Schwerpunkt Rad- und Trekkingtouren sowie Sozialpolitische Reisen.

Mario Arcadi
 
 

Tobias Kriele

Jahrgang 1972, ist gelernter Tischler und Holztechniker. Mit Unterbrechungen lebt er seit 2003 in Habanna und widmet sich dort dem Studium der Philosophie der Technik.

Das Leben auf Kuba verlangt eine besondere Lebenshaltung: "Für die Bewohner dieser Insel ist Kuba das Zentrum der Welt. Für den in Kuba lebenden Fremden ist das nur solange anstrengend, bis er eingesehen hat, daß sich tatsächlich unsere Epoche in Kuba widerspiegelt, und daß es sich lohnt, daran zu arbeiten, ein Kuriosum im besten Sinne zu werden."

Seit drei Jahren betreut das "Kuriosum im Besten Sinne" in spe Radwander- und andere Reisegruppen auf Kuba und hält das immer noch für den weltbesten Studentenjob.

Tobias Kriele
 
 

Dirk Breiholz

Jahrgang 1964, studierte Vor- und Frühgeschichte sowie Ethnologie und Spanisch. Er arbeitet in Hamburg als Fahrradmechaniker und Diskjockey.

"Seit 1993 bereise ich in den Wintermonaten Zentralamerika, habe 3 Winter in Nicaragua in einem Hilfsprojekt als Fahrradmechaniker, Ausbilder und Dolmetscher gearbeitet und viele Monate in Honduras verbracht.

Das Fahrrad hat mich seit meiner Jugend fasziniert; mit 15 hatte ich meine erste Kellerwerkstatt; im Alltag und auf Reisen begleitet es mich fast immer, einen Führerschein habe ich noch nie vermisst.

Seit 1998 bin ich jedes Jahr aufs neue für mehrere Monate mit dem Fahrrad auf Kuba unterwegs, und seit 2002 arbeite ich dort als Reisebegleiter für Radreisen."

 

Dirk Breiholz
 
 

Wilfried Merle

Der deutschstämmige ehemalige Entwicklungshelfer lebt seit mehr als 30 Jahren in Venezuela und ist Urheber eines Projektes für nachhaltigen Tourismus auf der Halbinsel Paria, die als eine der ärmsten Regionen Venezuelas gilt. Zu den Schwerpunkten seiner Aktivitäten gehören u.a. die Verwertung landwirtschaftlicher Produkte aus dem Öko-Landbau der Region, sowie die Förderung von Kleinstunternehmen in den Bereichen Fischerei, Handwerk, Gastronomie, Pensionen, Kunst und Kultur.

Die von Wilfried Merle nach seinem verstorbenen Sohn benannte Stiftung „Fundación Thomas Merle“ unterstützt Kleinstunternehmer, vor allem Frauen, mit Krediten und Beratung, unterstützt die ländlichen Gemeinden bei der Selbstorganisation und führt Seminare zu ökologischen, ökonomischen und sozialen Fragen durch. Sie schult Analphabeten und sorgt für die Bildung von Gesundheitskomitees, fördert das Wissen von Naturheilstoffen und –verfahren und animiert die Bauern durch Schulung und professionelle Unterstützung zum nachhaltigen und ökologischen Anbau von Bananen, Zitrusfrüchten und Kakao um der umweltschädlichen Brandrodung (ausgelaugte Böden, Erosion) vorzubeugen. Hier hat Wilfried Merle das „Umweltzentrum“ Centro Ambiental gegründet, welches wir im Rahmen einiger Reisen nach Paria besuchen.

Wilfried Merle
 
 

Alejando Caviedes "Irpa"

"El Irpa", hat in seiner sportlichen Karriere ganz Chile mit dem Rad erkundet und zahlreiche Expeditionen geleitet, u.a. die Besteigung des Aconcagua und Expedition in die Eisfelder "Campos Hielos del Sur" in Südchile.

Irpa lebt in Nordchile und begleitet sie auf der Wüstentour "Abenteuer Atacama".

 

El Irpa
 
 

Ricardo Vargas

kommt aus der Provinz San Juan im Nordwesten Argentiniens. Schon als Jugendlicher bereiste er jeden Winkel seiner Provinz. Aus dieser Leidenschaft heraus entstand sein Traum, Fremden die Wüste und die Hohen Anden nahe zu bringen. Ricardo wurde Vorsitzender des Tourismusverbands in San Juan und fuhr zwölf Jahre lang als einziger staatlich anerkannter Bergführer in das unerschlossene San Guillermo Biosphärenreservat. Diese Arbeit fand ein jähes Ende, als mitten im Reservat die Goldmine Veladero eröffnet wurde. Seitdem engagiert sich Ricardo für den Erhalt der natürlichen Ressourcen in San Juan. Über Umweltreisen macht er auf den Konflikt seiner Provinz aufmerksam und verbindet Reiseleidenschaft mit Aufklärung und Unterstützung lokaler Projekte.

 

Ricardo Vargas
   

Antje Krüger

pendelt seit über zehn Jahren zwischen Deutschland und Südamerika hin und her. Was als Reise begann, wurde bald zum Beruf. Als Korrespondentin berichtet sie vor allem aus Argentinien und Chile mit Schwerpunkt auf sozialen und menschenrechtlichen Themen. Die tiefe Kenntnis der Kultur und Mentalität Argentiniens und Chiles eröffnet ihr neue Blicke auf ihre deutsche Heimat und viceversa. Die Hintergründe, die sie recherchierte, gibt sie an Interessierte gerne auch durch die unmittelbare Erfahrung auf Themenreisen weiter. Und was wäre Argentinien ohne Tango? Antje spielt Geige in einem Orquesta Típica de Tango und tanzt, wo immer sie die Gelegenheit dazu hat.

 

Antje Krüger